Archive for the 'Witze' Category
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Tuesday, July 26th, 2011Mit verletzter Amsel im Auto gegen Baum gefahren
Wednesday, April 27th, 2011Sachen gibt’s Wahre Tierliebe:
Vaihingen: Eine 31 Jahre alte Autofahrerin hat beim Transport einer verletzten Amsel am Mittwoch (27.04.2011) gegen 14.50 Uhr in der Robert-Leicht-Straße die Kontrolle über ihren Wagen verloren und ist mit ihrem VW Beetle gegen den Randstein und anschließend gegen einen Baum gefahren.
Die 31-Jährige war von einer Freundin gebeten worden, eine verletzte Amsel bei ihr abzuholen und zu einem Tierarzt zu fahren. Die verletzte Amsel hatte sie in ein Handtuch eingeschlagen und während der Fahrt auf dem Schoß. In der Robert- Leicht-Straße begann die Amsel plötzlich mit den Flügeln zu schlagen und zu flattern, die Autofahrerin erschrak und verriss das Lenkrad.
Die 31-Jährige Frau erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. An ihrem Wagen entstand ein Schaden von rund 5 000 Euro, vermutlich ein Totalschaden. Der Schaden an der Akazie wurde auf 3 000 Euro geschätzt.
Die verletzte Amsel hüpfte an der Unfallstelle aus dem Auto und verschwand in einem Gebüsch.
Quelle: Polizei
Das Telefonarschloch
Monday, December 20th, 2010Also, es begann eigentlich ganz einfach: Ich wollte meinen Freund Thomas anrufen und
wählte seine Nummer. Ein Teilnehmer meldete sich und ich sagte: ‘Guten Tag, ich würde gerne mit Thomas Müller sprechen.’
Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt.
Ich war fassungslos, wie konnte jemand nur so unhöflich sein. Ich verglich die Nummer noch mal mit meinem Adressbuch und stellte fest, dass ich nur eine Ziffer vertauscht hatte.
Ich rief also noch mal die falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte in den Hörer :’Sie sind ein ARSCHL0CH!!’ und knallte dann ebenfalls den Hörer auf.
Danach fühlte ich mich wirklich besser. Ich nahm den Zettel, schrieb ARSCHL0CH hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade. Nun,
immer wenn es mir schlecht ging oder ich mich geärgert hatte, rief ich das ARSCHL0CH an, brüllte in den Hörer und legte sofort wieder auf.
Ein gigantisches Gefühl!
Am Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein.
Ich war ziemlich geschockt, wie sollte ich so unerkannt meine Anrufe weiterführen können ?
Ich überlegte und überlegte und rief abermals das ARSCHL0CH an und sagte: ‘Guten Tag, ich rufe von der Telefongesellschaft an. Sind Sie mit dem Nummernerkennungssystem bereits vertraut?’ Das ARSCHL0CH sagte nein, und ich brüllte in den Hörer: ‘…weil Sie ein ARSCHL0CH sind!’
Damit war meine Welt wieder in Ordnung.
An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen. Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich lange brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts herauszufahren, aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf einen schönen Parkplatz.
Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus und war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz sei. Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein ARSCHL0CH! Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den Wagen verkaufen wollte.
Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummer und seinen Namen draufgeschrieben. Nun hatte ich schon zwei Arschlöcher, die ich anrufen konnte, wenn ich mich über etwas geärgert hatte.
Was ein königlicher Spaß.
Nach einer Weile war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und ich wollte mal etwas Neues ausprobieren. Ich rief also ARSCHL0CH 1 an und brüllte in den Hörer:
‘Sie ARSCHL0CH!!’ und legte dann aber nicht auf.
Er sagte: ‘Unterlassen Sie diese Anrufe.’
Ich sagte: ‘Nein.’
Er sagte: ’Wo wohnen Sie?’
Ich sagte: ’Ich wohne am Gustav-Heinemann-Ufer und heiße Leo Bauer. Mein schwarzer BMW steht vor der Tür.’
Das ARSCHL0CH sagte: ‘Lauf Dich schon mal warm Kumpel, ich komme gleich vorbei.’
Dann rief ich das zweite ARSCHL0CH an und brüllte wieder meinen Spruch in den Hörer und legte auch hier nicht auf.
Leo Bauer fragte auch mich: ’Wer bist Du, Du Penner, lass die Scheiße bleiben.’
Ich sagte, dass wir uns gleich kennen lernen würden, denn ich würde bei ihm vorbeikommen.
Prima, sagte er, dann kann ich Dir ja gleich mal richtig aufs Maul hauen für Deine Unverschämtheiten.
Ich freue mich, sagte ich ihm.
Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer sei und ich am Gustav-Heinemann-Ufer wohnen würde. Ich würde von meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor der Tür, um mich umzubringen.
Dann fuhr ich zum Gustav-Heinemann-Ufer und sah zu, wie die beiden Arschlöcher sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide festnahm.
Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!!!!
Was lernen wir daraus: sei immer freundlich am Telefon, schnappe anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie Deine Telefonnummer an Deine Autoscheibe. Dann kann eigentlich nix passieren.
So, ich muss noch ein paar Telefonate erledigen !!!!
Ein Leserbrief
Monday, November 22nd, 2010Ich heiße Hans.
Lassen Sie mich erklären, wie ich die Situation bei uns zu Hause geregelt habe.
Nachdem ich letztes Jahr meinen Job bei Siemens aufgeben durfte und mit einer stattlichen Summe in Frührente geschickt wurde, musste meine Frau auch noch mal ran. Zusätzlich zu ihrem 400 Euro Job als Putze bei der Pension gegenüber, arbeitet sie jetzt noch ganztags bei Penny an der Kasse und im Lager.
Das hat den Vorteil, dass wir uns die Zusatzversicherungen für mich auf jeden Fall leisten können. Dinge wie Chefarzt, Einzelzimmer, Zahnersatz und so weiter…
Allerdings musste ich nach ein paar Wochen Frührente feststellen, dass das Alter meiner Frau nicht sehr gnädig ist.
Ich komme so gegen sechs Uhr abends vom Tennisclub oder seit kurzem auch mal vom Golfplatz heim. Um diese Zeit ist sie dann auch gerade zuhause.
Obwohl sie weiß wie hungrig ich bin, sagt sie mir dann, sie müsse sich erst mal eine halbe Stunde ausruhen. Der Weg vom Bahnhof dauert zu Fuß so um die 30 Minuten, wenn man zügig geht etwa 25 Minuten. Das sollte doch zur Erholung genügen.
Egal. Ich rege mich ja gar nicht auf. Ich lege mich also inzwischen auf die Couch und sage ihr, sie soll mich wecken, wenn das Abendessen auf dem Tisch steht. Da ich entweder im Golf- oder im Tennisclub zu Mittag
esse, können wir es uns nicht leisten auch noch am Abend zum Essen zu gehen. Außerdem geht nichts über deftige Hausmannskost in den eigenen vier Wänden, oder?
Früher war es nun so, dass sie das Geschirr gleich nach dem Essen in die Küche brachte und alles aufräumte. Heutzutage dauert das Ganze ein bisschen länger. Ich erinnere sie immer wieder höflich dran, dass die Teller nicht von alleine in die Küche und den Geschirrspüler wandern und manchmal wirkt das sogar und sie schafft alles weg bevor sie ins Bett geht.
Ein weiteres Symptom dass sie älter wird ist das ewige Genörgel.
Auf einmal jammert sie rum, dass sie es nicht mehr schafft sich auch noch um die Zahlungen und die Haushaltskasse zu kümmern. Dabei hat sie jeden Tag 25 Minuten Mittagspause! Aber Jungs, ich sage nur: In guten wie in schlechten Zeiten! Also lächle ich und spreche ihr Mut zu. Sie muss ja nicht alles an einem Tag machen. Dann dauert es halt mal 2 oder 3 Tage, bis
die Finanzen wieder in Ordnung sind.
Dann passieren auch keine Fehler. Ich habe sie auch daran erinnert, dass man ruhig mal ein Mittagessen ausfallen lassen kann, das würde ihr auch nicht schaden. Ich glaube kaum, dass man ihre beginnende
Fettleibigkeit taktvoller hätte ansprechen können.
Aber selbst bei den einfachsten Arbeiten lässt sie inzwischen nach.
Zum Beispiel, wenn sie unser Haus putzt. Früher als die Kinder noch da waren und mithalfen, hat sie Das an einem Samstagvormittag locker geschafft, jetzt dauert es oft bis zur Sportschau.
An den Wochenenden bin ich meistens zu Hause und wenn ich dann von der Couch aus sehe, wie sie sich abquält sage ich ihr schon mal, dass sie ein Päuschen vertragen könnte und sich einen Kaffee machen soll und mir auch gleich einen bringen kann.
Ich weiß, dass viele meiner Freunde beim Tennis und Golf mich für einen Heiligen halten, weil ich meine Frau so unterstütze. Ich sage nicht, dass es leicht ist! Manche Männer können so etwas überhaupt nicht
und sind richtige Machos. Und keiner weiß besser als ich, wie frustrierend Frauen im Alter werden können. Ich kann meinen Leidensgenossen nur zurufen: etwas mehr Takt und weniger Kritik gegenüber ihren Frauen
auszuüben.
Ich habe diesen Brief geschrieben, weil ich glaube, dass wir auf dieser Welt sind um uns gegenseitig zu helfen und ich hoffe damit einigen anderen die Augen geöffnet zu haben.
Euer Hans
*Anm. d. Red: Hans starb plötzlich und unerwartet. Laut dem Polizeibericht war die Todesursache ein Golfschläger, der bis zum Griff in seinem After steckte.
Sein Frau wurde von der Richterin vom Mordverdacht frei gesprochen. hre Anwältin hatte argumentiert, dass Hans sich versehentlich auf den Golfschläger gesetzt haben muss.
Warum Männer nicht immer ehrlich sein sollten
Monday, November 15th, 2010Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße. Plötzlich entdeckt sie
neben der Straße etwas. Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach.
Es handelt sich um ein junges Stinktier.
Sie: “Das Kleine lebt noch! Lass es uns mitnehmen, etwas aufwärmen und
dann wieder freilassen.”
Er: “Nun gut, machen wir!”
Sie: “Es ist aber halb erfroren, wie sollen wir es am besten
transportieren?”
Er: “Nimm es zwischen die Beine, da ist es schön warm.”
Sie: “Naja, aber der Gestank….?”
Er: “Dann halt ihm doch die Nase zu…”
… der Ehemann erholt sich derzeit im Krankenhaus – das kleine Stinktier,
mit dem er verdroschen wurde – hat leider nicht überlebt…..
INFORMATIONSAUSGABE – Bundesministerium für Verkehr – JUNI 2010
Tuesday, June 15th, 2010In Deutschland hat sich die Qualität der Kraftfahrzeug-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Kraftfahrer zu identifizieren.
Diese Fahnen werden an der Fahrzeugseite befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.
Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Fahrzeugs befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.
Mit freundlichem Gruß
Das Bundesverkehrsministerium
Ein Hund namens “Sex”
Friday, February 19th, 2010Jeder, der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso….
Um einen nicht so alltäglichen Namen fürmeinen Hund zu haben,
habe ich ihn damals ‘Sex’ genannt.
-
Es war ein Fehler, wie sich später
herausstellen sollte……
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der
Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem
Beamten, dass ich meine Steuern für Sex
bezahlen wollte.
Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer.
‘Aber es ist für einen Hund’ antwortete ich.
Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar
verboten,aber eine Steuer gäbe es trotzdem
nicht.
‘Sie verstehen mich nicht’, sagte ich. ‘Ich habe Sex,
seit ich 9 Jahre alt bin.’ Dann warf er mich raus.
Eines Abends ging ich mit Sex im Park
spazieren, und er lief mir weg.
Ich habe meinen Hund die ganze Nacht gesucht.
Da kam ein Polizeiwagen angefahren, und die
Polizisten fragten mich, was ich denn morgens
um 4 Uhr im Park mache.
Ich antwortete: ‘Ich suche Sex.’
Meine Gerichtsverhandlung findet nächsten
Donnerstag statt.
Als ich geheiratet habe und in die
Flitterwochen gefahren bin,
habe ich meinen Hund mitgenommen.
Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts
stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang,
dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte.
Er meine nur, dass jedes Zimmer des Hotels
für Sex wäre.
‘Sie verstehen mich nicht’, versuchte ich zu
erklären. ‘Sex hält mich die ganze Nacht wach!’
Aber er meinte nur ‘mich auch…’.
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer
Hundeausstellung.
Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und
ich sagte ihm,dass ich vorhatte, Sex in der
Ausstellung zu haben.
Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine
eigenen Eintrittskarten drucken und
verkaufen.
Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im
Fernsehen übertragen würde, nannte er mich
pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim
Tierarzt lassen.
Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen.
‘Ich komme wegen meinem Hund’
sagte ich.
‘Welcher ist es denn?’ fragte mich
die Frau beim Tierarzt, während sie in der
Kartei blätterte.
‘Hasso oder Bello?’ ‘Wie
wär’s mit Sex?’ fragte ich und
bekam eine runtergehauen.
Während der Scheidung stritten meine Frau
und ich um das Sorgerecht für Sex.
Ich sagte: ‘Euer Ehren, ich hatte Sex
schon vor der Heirat.’
Der Richter antwortete: ‘Ich auch….’
‘Aber meine Frau versucht mir Sex
wegzunehmen!’ beschwerte ich mich.
Er meinte nur: ‘Das ist das, was bei
allen Scheidungen passiert’.
So, ich wurde also ins Gefängnis geworfen,
heiratete, ließ mich scheiden und hatte auch
sonst mit dem Hund mehr Ärger, als ich mir
je hätte vorstellen können.
Dies ist der Grund, warum ich letztendlich
beim Psychiater gelandet bin.
Er fragte mich: ‘Was ist denn Ihr Problem?’
Ich antwortete: ‘Sex hat mich und mein
Leben verlassen.
Es ist, als ob ich meinen besten Freund
verloren hätte, und ich fühle mich so
alleine.’
Der Psychiater antwortete: ‘Schauen
Sie, mein Herr, Sie und ich wissen daß Sex nicht
der beste Freund eines Mannes ist.
Also KAUFEN SIE SICH BESSER EINEN HUND !
Wahre Superhelden
Wednesday, January 27th, 2010SUPERMAN sucht jemanden, mit dem er etwas unternehmen kann.
Er fliegt zu BATMAN und fragt ihn, ob er Zeit hat.
Aber BATMAN muss noch sein Auto reparieren.
Na gut, denkt sich SUPERMAN und fliegt zu SPIDERMAN.
Er fragt: “Sag mal, hast Du Lust, einen draufzumachen?”
Leider hat auch SPIDERMAN keine Zeit.
Also fliegt SUPERMAN weiter.
Da sieht er auf einem Hochhausdach WONDER-WOMAN liegen,
- nackt und mit ausgestreckten Armen und Beinen.
Er denkt sich: “So schnell wie ich bin, kann ich sie doch mal nehmen,
ohne dass sie merkt, dass ich es bin. Das wollte ich schon immer mal!”
Gedacht, getan: Sturzflug, zack drauf und wieder weiter.
Laut fragt WONDER-WOMAN: “Was war denn das?”
“Keine Ahnung”, sagt INVISIBLE-MAN und reibt sich den Hintern,
“aber es hat verdammt weh getan!”
Effektiv die Polizei rufen
Friday, November 13th, 2009Wie man die Polizei ruft, wenn man alt ist und sich nicht mehr so richtig bewegen kann
Peter D…, ein älterer Herr aus Teicha im Saalekreis, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass sie vom Schlafzimmerfenster aus sehen konnte, dass er das Licht im Gartenschuppen angelassen hatte. Peter öffnete die Gartentür, um das Licht im Schuppen auszuschalten, sah dann aber, dass im Schuppen Einbrecher dabei waren, die Geräte zu stehlen.
Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob jemand bei ihm im Haus wäre.
Er sagte: “Nein, aber da sind Einbrecher im Gartenschuppen und sie sind gerade dabei, mich zu bestehlen.”
Der Polizist sagte “Alle Einsatzwagen sind gerade beschäftigt. Schließen Sie Ihre Türen ab, wir schicken dann jemanden vorbei, sobald jemand verfügbar ist.”
Peter sagte: “Okay.”
Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an.
“Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil gerade Einbrecher Sachen aus meinem Schuppen stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr darum zu kümmern, denn ich habe sie eben erschossen.” Und er legte auf.
Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie D. ein und erwischten die Einbrecher auf frischer Tat.
Einer der Polizisten sagte zu Peter: “Sie haben doch gesagt, Sie hätten sie erschossen!
Peter antwortete: “Sie haben doch gesagt, es wäre niemand verfügbar!”








