Navigieren mit dem iPhone3g

So… Gerstern war ich dann mal wieder unterwegs und es bot sich die Gelegenheit mal die Navigationsfähigkeiten vom iPhone3g zu testen. Parallel war das XDA Orbit im Einsatz und die Unterschiede sind wie Tag und Nacht. Solange das iPhone keine echte Navisoftware wie TomTom mitbringt ist es kaum einen Versuch weiter wert. Richtig spitze ist es seine Position zu bestimmen. Gerade mit Google Maps kann man sich hier im gegensatz zu einem “normalen” Navi wirklich gut orientieren. Da die Karten aber aus dem Internet abgerufen werden ist die Update-Geschwindigkeit schon sehr schwankend. Hier hilft einfach nur ein echte Karte physikalisch im Speicher des iPhone hinterlegt.

Richtig interessant wurde es beim Landeswechsel nach Frankreich. Hier ist das iPhone dann recht schnell ausgestiegen und zudem dauerte es schon eine Weile bis das Roaming durch war. Hier waren auf jeden Fall die Gebühren für normals Telefonieren interessant. Von D1 kam eine SMS die über Kosten von ca 59 Cent/Minute informierte. Von Vodafone kam die SMS mit dem Reiseversprechen EU und der Kosteninfo von 75 Cent pro Anfruf(!) bzw. für jede 60 Minuten wenn man angerufen wurde.

Fazit: Das iPhone bietet mit den 8/16GB jede Menge Platz für eine Navisoftware mit Geomap. Solange dies nicht der Fall ist sollte man beim echten Navigationsgerät bleiben.

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